Arbeiten
und führen unter veränderten gesellschaftlichen
Bedingungen
Peter Nieschmidt spricht über Tradition
und Zukunft von Arbeit und Führung.
War Arbeit früher notwendiges Übel,
Dienstbarkeit oder rücksichtslose (Selbst-)
Disziplinierung, so kann sie heute auch
Selbstentfaltung, Kreativität und Lebenssinn
bedeuten. Wenn Führung das in der Arbeitswelt
nicht zu ermöglichen vermag, darf man
sich dort über Lustlosigkeit oder gar
innere Kündigung nicht wundern.
Vor
diesem Hintergrund werden folgende Ziele
angestrebt:
Vertiefte
Einsicht in die Komplexität menschlicher
und damit auch betrieblicher Praxis
Impulse
für die Gestaltung der organisatorischen
als einer sozialen Wirklichkeit des
Unternehmens
Erarbeitung
neuer Horizonte und Kriterien der
Beurteilung und Führung von Mitarbeitern
II.
Führungshandeln
statt Führungstechniken
Vom
Sinn und Unsinn motivierenden Führens
III.
Sprache
und Identität der Führungspersönlichkeit
Eine
kleine Phaenomenologie der Selbstinszenierung